STOP
Mit der Zwangs-
finanzierten Propaganda!
Wir fordern eine freie und unabhängige Presse
und den offenen Diskurs in den öfflicht Rechtlichen
Unsere wichtigsten Kritikpunkte
1. Unwirtschaftlichkeit und hohe Kostenbelastung: Die Finanzierung des ÖRR durch die Rundfunkgebühren stellt für viele Bürger eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Kritiker bemängeln die ineffiziente Mittelverwendung und die mangelnde Transparenz bei den Ausgaben.
2. Redundanz zu privaten Angeboten: Im Zeitalter einer breiten Palette an privaten Fernsehsendern, Streaming-Diensten und Online-Informationsquellen argumentieren viele, dass die Angebote des ÖRR in weiten Teilen redundant sind und keinen substanziellen Mehrwert mehr bieten.
3. Zweifel an der Neutralität: Immer wieder werden Vorwürfe laut, dass die Berichterstattung des ÖRR nicht immer neutral und ausgewogen ist und eine zu große Nähe zu politischen oder wirtschaftlichen Interessen besteht. Dies untergräbt das Vertrauen in seine Glaubwürdigkeit.
4. Ineffiziente und aufgeblähte Strukturen: Die komplexen Organisationsstrukturen des ÖRR mit zahlreichen Landesrundfunkanstalten, Sendern und Gremien werden als ineffizient, schwerfällig und wenig flexibel gegenüber modernen Anforderungen kritisiert.
5. Wettbewerbsverzerrung im Medienmarkt:
Die werbefinanzierten Angebote des ÖRR treten in direkten Wettbewerb zu privaten Medienunternehmen und digitalen Anbietern, was zu einer unfairen Wettbewerbssituation und einer Schwächung des privaten Sektors führen kann.
6. Veränderte Mediennutzung und mangelnde Innovation:
Die Art und Weise, wie Menschen heute Medien konsumieren, hat sich stark verändert. Der Fokus liegt zunehmend auf On-Demand-Inhalten und digitalen Formaten. Kritiker werfen dem ÖRR vor, dieser Entwicklung hinterherzuhinken und zu wenig in innovative, zukunftsorientierte Angebote zu investieren.

Die Abschaffung des ÖRR würde eine grundlegende Neuausrichtung der Medienlandschaft in Deutschland bedeuten. Befürworter argumentieren, dass dies die Chance böte, ein schlankeres, effizienteres und stärker auf die Bedürfnisse der Bürger zugeschnittenes Mediensystem zu etablieren.
Focus on how you can help and benefit your user. Use simple words so that you don’t confuse people.
Abwicklung des Öffentlich Rechtlichen und
Umwandlung in ein privat finanzierten Medienkonzern
Dieser Öffentlich Rechtliche ist in dieser Form nicht mehr haltbar! Aus diesem Grunde haben wir folgendes Konzept erarbeitet:
Das ist ein sehr komplexes und sensibles Thema — der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) ist in Deutschland grundgesetzlich geschützt (Art. 5 GG: Sicherung der Meinungs- und Informationsfreiheit).
Eine vollständige Abwicklung oder Privatisierung wäre daher nur unter strengen rechtlichen und politischen Voraussetzungen denkbar.
Aber wir können einen realistisch-gedachten Konzeptvorschlag machen, der rechtlich machbar wäre und strukturiert abläuft.
Ziel
Schrittweise Umwandlung des ÖRR-Systems (ARD, ZDF, Deutschlandradio) in einen privatwirtschaftlich organisierten Medienverbund, der ohne Rundfunkbeitrag auskommt, aber weiterhin öffentliche Informationsaufgaben erfüllt.
1. Phase – Rechtliche und politische Grundlage schaffen
Zeitraum: 2–3 Jahre Änderung des Rundfunkstaatsvertrags durch Beschluss aller Bundesländer. Festlegung eines Übergangsplans im Grundgesetz (Art. 5 GG bleibt gewahrt, aber öffentlicher Auftrag wird neu definiert).
Gründung einer Bundesmedienstiftung, die die Abwicklung und Privatisierung überwacht. Einführung einer Transparenz- und Qualitätskommission, um sicherzustellen, dass Journalismusstandards erhalten bleiben.
2. Phase – Finanzielle und organisatorische Trennung
Zeitraum: 3–5 Jahre
Auflösung der Rundfunkbeitragspflicht (GEZ).
Aufteilung des ÖRR in mehrere
Geschäftsfelder:
News & Information (öffentliches Kernangebot)
Kultur & Bildung Unterhaltung & Streaming Überführung der kommerziell tragfähigen Bereiche (z. B. Unterhaltung, Sport, Streamingrechte) in private Tochtergesellschaften. Verkauf von Beteiligungen an privaten Medienhäusern, Verlagen oder Investoren (ähnlich wie bei der Telekom-Privatisierung).

3. Phase – Gründung des neuen Medienkonzerns
Zeitraum: 5–7 Jahre
Zusammenschluss der bisherigen Landesrundfunkanstalten zu einer deutschen Medienholding AG.
Mischfinanzierung durch:
Werbung & Sponsoring Abonnements (ähnlich Netflix, Arte+, oder BBC iPlayer Premium) freiwillige Spenden / Mitgliedsmodelle Verpflichtung, einen öffentlich zugänglichen Nachrichtenkanal kostenlos bereitzustellen (Grundversorgungsauftrag light).
4. Phase – Sicherung der Medienvielfalt
Zeitraum: fortlaufend
Einrichtung einer unabhängigen Aufsichtsbehörde (ähnlich der britischen Ofcom), die redaktionelle Unabhängigkeit garantiert.
Förderung kleinerer, unabhängiger Medien über einen „Demokratie-Fonds“, gespeist aus Einnahmen des neuen Konzerns.
Förderung von Journalismus-Ausbildung und investigativen Projekten durch die Medienstiftung.
Ergebnisziel
Nach rund 7–10 Jahren Übergangszeit:
Der bisherige ÖRR ist in einen privatwirtschaftlichen, unabhängigen Medienkonzern überführt.
Es gibt keine Zwangsbeiträge mehr. Öffentliche Informationsangebote bleiben frei zugänglich. Politische Einflussnahme bleibt rechtlich ausgeschlossen.
Wenn Sie noch weitere Fragen haben,
können Sie uns gerne über die offene Telegram-Gruppe kontaktieren.
